Unser Ex-Keeper Matthias Voß trommelte die Spieler zusammen, mit den er früher gespielt und noch im Team „Schwabenland“ Reichenau spielt, um an seinem Abschiedsspiel (Turnier) teilzunehmen.Vier Mannschaften stellten sich zu einem Kleinfeldturnier in der Glückauf-Kampfbahn.
Die Mannschaften:
1. „Reischenau Redskins“, 2. Spvg. Marl, 3. Oldstar-Team, 4. Teutonia AH
Das Team „Reischenau Redskins“ ist die ganze Nacht durchgefahren um pünktlich in der Glückauf-Kampfbahn einzufahren. Kein Auge haben die Jungs zugemacht und so erstaunlicher die Leistung auf dem Rasenplatz. Hut ab!
Bei sehr hohen Temperaturen sahen man flotte Spiele mit erstklassigen Kombinationen (wer ist schon „Messi“ oder Ronaldo? Die Pfeifen!). Einen Sieger gab es nicht, so ausgeglichen waren die Teams.
Nach dem Turnier ging die Sause erst mal richtig rund. Bei Gegrilltem und gekühlten Getränke sah man sich unsere Nationalmannschaft gegen Argentinien an. Die „Jöw-Truppe“ schickte die „Maradonna-Truppe“ mit einer grandiosen Leistung mit 4:0 nach Argentinien zurück.
Vorher fegte ein Unwetter über Schalke-Nord. Auf den Straßen konnte man mit einem Schlauchboot bequem paddeln. Außerdem sind sämtliche Keller vollgelaufen. Und in der Glückauf-Kampfbahn „brachen alle Dämme“. Ein Bach ergoss sich auf den neuen Kunstrasen.
Auch das kann sich sehen lassen: Von 12 Mannschaften, bei der Stadtmeisterschaft in Rotthausen, konnte sich unser Ü32-Team im Spiel um den 3. Platz im Neunmeter-Schießen gegen den BV Horst-Süd durchsetzen. Leider war der Kader nicht groß genug, denn einige unserer Spieler verletzten sich schon in der Vorrunde und konnten nicht weiter spielen. Deswegen ist der 3. Platz schon eine Überraschung.
Was für eine Leistung! Der DVAG-Cup ist gleichzusetzen mit der Stadtmeisterschaft, die unsere Ü40 schon im letzten Jahr gewinnen konnte. Im Endspiel auf der Platzanlage "Auf der Reihe" in Rotthausen wurde der SSV/FCA Rotthausen mit 2:0 besiegt
Bei hohen Temperaturen hat der Gastgeber Vorsorge getroffen und einige Eimer voll Wasser an den Außenlinien hingestellt und uns reichlich mit Mineralwasser versorgt und das war gut so.